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 Betreff des Beitrags: Bewerbung
BeitragVerfasst: 21.11.2017, 21:23 

Registriert: 21.11.2017, 20:33
Beiträge: 4
Enklave Alderaan: Dr. Lewin Samlon
Externe: keine
Imperiale: Dr. Do'lorena Malogann
Name: Dr. Lewin Samlon
Beruf: Orthopäde
Wunschverwendung
AJOTF (militärische Eingreiftruppe): /
EWST (Enklaven-Wachmannschaften): /
Optische Daten
Spezies: Mensch
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,87m
Gewicht: 98kg
Hautfarbe: Kakaofarbend
Haarfarbe: Anthrazit
Augenfarbe: Olivgrün
Biografische Daten
Alter: 29
Herkunft: Alderaan
Sprachen: Basic (Muttersprache), Huttese Schimpfwörter, Shriwook (verstehen)

Familienstand: Ledig
Eltern: „Walleye“ Samlon (Arbeiter in einer Fischfabrik); Risha Samlon (Krankenschwester);
Geschwister: Dayana Sue Samlon (Krankenschwester) Kilum Samlon (Schüler); Cero Samlon (Schüler); Lailah Samlon (Kleinkind)
Lebenspartner: /
Kinder: Keine bekannt

Eintritt in das Militär: 18
Grundausbildungseinheit: 72. Infanterie Division
Verwendungen: - Orthopäde im Lazarett - Küche (Barmann in Kaserne)
Medizinische Daten
Kybernetische Kampfwertsteigerungen: Keine
weitere medizinische Anmerkungen: Keine
Psychologische Anmerkungen: Hang zum Pessimismus, Wirkt wachsam

Dienstliche Daten
Rang: Lieutenant Medical Officer
Truppenzweig: Medizin Abteilung
letzte Einheit: 72. Infanterie Division
Trooper-ID: 1369-3-4162
Funktion: Arzt
Spezialisierung: Orthopäde
bevorzugte Waffengattung: Blastergewehr, Skalpell

Erscheinungsbild
Machtaura (hell/grau/dunkel): hellgrau
Freier Text zur Beschreibung: Dr. Lewin Samlon ist ein 29-jähriger Menschenmann mit dunkler, von der Sonne gegerbter Haut. Sein Gesicht zeigt Züge wie die eines Löwen und scheint in der Vergangenheit mit der einen oder anderen Granate in Verbindung gekommen zu sein; Die linke Gesichtshälfte ist überzogen mit Narben. Das dunkle, drahtige Haar ist militärisch kurz gehalten und bietet einen Kontrast zu seinen leuchtend grünen Augen. Seine gerade Körperhaltung sowie der mesomorphe Körperbau strahlen eine kühle Strenge aus, die von der Regungslosigkeit seiner Mimik nur unterstütz wird. Entgegen des massigen Körpers bewegt Lewin sich bedacht; Seit der Krieg seinen Körper zurichtete, scheint er stets lächerlich wachsam zu sein. Wenn er Arbeitet trägt Lewin meist einen sterilen weißen Kittel.

Hintergrund/ Charakter-Story/Werdegang
Lewin würde seine Kindheit als angemessen bezeichnen. Sein Vater brachte ihm schon früh das Angeln bei, welches er bis heute gerne betreibt. Er und seine Geschwister hatten von ihren Eltern alle Freiheiten, die sich ein Kind nur wünschen konnte; Sie wurden nie zum arbeiten gezwungen, obwohl die Familie wenig Geld zur Verfügung hatte. Gemeinsam mit seinem älteren Bruder und seiner Schwester angelte er am Fluss, um Abwechslung ins Abendessen zu bringen. Wenn sie Krebse oder andere Schalentiere fanden, machten er und sein Bruder sich den Spaß seine Schwester damit zu jagen. In der Schule zeigte er sich als guter Schüler in den Naturwissenschaftlichen Fächern, während Sprachen und künstlerische Fächer ihm schwer fielen. Ab meisten bereitete ihm jedoch der Sportunterricht Freude, sein Coach Jouren Terallo war beim Militär tätig gewesen, bis er aufgrund einer Verletzung umschulte.
Eine tiefe Zäsur in Lewins Leben war der Ausbruch von Sortim, einem tödlichen Virus, in der Stadt. Die Bewohner wurden angehalten, mit einer Art Raumanzug in ihren Häusern zu blieben. Trotz der Quarantänemaßnahmen erkrankten sein älterer Bruder und seine jüngere Schwester. Lewin quälte der Gedanke daran, dass er nichts machen konnte. Er war kein Arzt, er hatte nicht genug Geld für Medikamente, er konnte nicht angeln, keinen Sport machen, sich auf irgendeine Art ablenken. Seine Mutter versuchte alles nach ihrem besten Wissen und Pflegte ihre kranken Kinder. Die Quarantäne zog sich über Wochen, während das Militär die Familien mit Nahrungsmitteln versorgte. Seine Mutter schickte mal ihn oder seine ältere Schwester heimlich los, um bestimmte Heilpflanzen zu suchen. Diese schienen den Krankheitsprozess zu entschleunigen. Da er einmal dabei erwischt wurde, schickte seine Mutter zur Sicherheit nur noch seine Schwester los. Dadurch musste er dauerhaft seine Mutter bei der Pflege der Geschwister unterstützen. Was anfangs Widerwillen in ihm auslöste veranlasste ihn im Verlauf zu vielen Fragen; Die Physiologie des Menschen hatten sie in der Schule noch nicht durchgenommen. Seine Mutter schien sich durch sein Interesse ablenken können. Sie erklärte ihm viel und kramte ihre alten Unterlagen aus Zeiten ihrer Ausbildung heraus. Anfangs war Lewin begeistert, da das neue Wissen ihn von der Situation ablenkte. Mit der Zeit allerdings merkte er, dass der Gesundheitszustand seiner Geschwister sich zu verschlechtern schien. Seine Schwester verstarb zuerst, zwei Tage später sein Bruder. Damit waren sie fast die letzten Erkrankten der Stadt, die verstarben. Die Leichname mussten verbrannt werden, um die Kontaminationsgefahr zu senken. Trotzdem durften sie nicht auf dem städtischen Friedhof beigesetzt werden, sondern mussten außerhalb der Stadt begraben werden. Seine Familie setzte sie nahe dem Fluss bei.
Die Epidemie hatte ihre Spuren hinterlassen; Viele der Schulbänke blieben nach der Quarantäne frei. Lewin war weder wütend, noch gab er jemandem die Schuld. Er trauerte einfach. Sport half ihm in den ersten Monaten wieder auf die Beine und lenkte ihn ab. Seinen Lehrer der Biologie fragte er nach Büchern aus höheren Klassen. Er begann im Krankenhaus bei seiner Mutter auszuhelfen, indem er Akten und Proben im Haus überlieferte. Im Laufe der Zeit nahm Lewin mit der Unterstützung von Coach Terallo an diversen schulinternen und externen Sportveranstaltungen teil. In ihm kristallisierte sich der Wunsch heraus, einen medizinischen Beruf zu erlernen. Da er für ein reguläres Medizinstudium kein Geld haben würde, schlug sein Coach ihm ein Studium beim Militär vor. Lewins Noten waren gut, aber nicht gut genug. In seinem letzten Schuljahr arbeitete er diszipliniert auf seinen Abschluss hin. Seine Schwester begann zu dieser Zeit ihre Ausbildung zur Krankenschwester. Als einer der Jahrgangsbesten bewarb er sich zur Musterung beim Militär und wurde für ein Medizinstudium aufgenommen. Das war das erste Mal, dass er von zuhause weg ging; Seine Eltern hatte der Tod der Kinder sehr mitgenommen. Kurz nachdem er weggezogen war erhielt er jedoch die Nachricht, dass seine Mutter wieder schwanger sei.
Das Studium beim Militär war körperlich und geistig anspruchsvoll. Nach Feierabend arbeitete er als Barmann in einer Kaserne. Neben dem harten Alltag bereitete ihm dieser Nebenjob Freude. Mit der Zeit wurde Lewin weniger introvertiert, brauchte aber viel Zeit um mit Kameraden warm zu werden. Er selbst trank nie. An den seltenen freien Tagen wo er nicht lernen musste, spielte er gerne Karten mit den anderen Ärzten. Die Stimmung des Regiment änderte sich, als sie zu einem Einsatzgebiet abgerufen wurden. Der Kampf wütete über das Schlachtfeld und ein Schleier des Todes lag in der Luft. Auch wenn er einigen Verwundeten helfen konnte, so waren es wenige. Das sei wohl der Preis.

Die Monate im Dienst verstrichen und Lewin wurde mit zunehmend komplexeren Traumata des Bewegungsapparates konfrontiert. Es waren weniger die Verletzungen die Lewin zu schaffen machten, mehr die Arbeitsbedingungen. Neben einem Versorgungsengpass von Blutkonserven fielen auch Ärzte und Sanitäter aus, wodurch die ohnehin schon langen 48 Stunden Schichten teilweise nicht ausreichten. Auch Lewin zog sich in der kalten Jahreszeit eine Pneumonie zu und lag eine Weile im Quarantänezelt – eine Ausbreitung der Lungenentzündung hätte wahrscheinlich die Antibiotika Vorräte überlastet. Das erste Mal seit Wochen hatte er Zeit, sich die Mitteilungen seiner Familie anzusehen. Seine kleine Schwester Lailah war bereits geboren worden und die Eltern schickten Videos wo sie laufen lernte und sich an den ersten Worten versuchte. Lewin merkte mit einem leichten Bedauern, wie schnell Zeit vergangen war. Er hatte leider weitaus weniger erfreuliche Dinge zu berichten, sodass er seine Pneumonie und die Arbeitsbedingungen bei der Antwort schlichtweg verschwieg.
Als er wieder auf den Beinen war hatte sich die Lage weitgehend verbessert, es gab weniger Ausfälle und damit mehr Schlaf für alle Beteiligten. Mittlerweile begann Lewin die Monate zu zählen, bis er seine Dienstzeit erfüllt haben würde. Für ihn standen zwei Dinge fest: Er wollte nicht mehr in einem Lazarett arbeiten. Und Lewin wollte gerne wieder nach Alderaan, zurück zu seiner Familie. Seine Eltern fieberten mit dem Ende seiner Dienstzeit mit und erzählten ihm davon, wie viele Orthopäden wohl auf Alderaan gebraucht würden.
Seine Dienstzeit schloss Lewin ohne besondere Auszeichnung ab. Aber dies war ihm auch nicht wichtig; Er bedauerte mehr seine Kameraden, die diesen Bedingungen teilweise noch Jahre ausgesetzt sein würden. Aber dies war ihm gleich, er wollte nur noch zu seiner Familie. Lewin wurde sehr herzlich von ihr und Freunden der Familie empfangen. Die Lage zuhause hatte sich in den letzten Jahren zwar zunehmend erholt, trotzdem war die Trauer allgegenwärtig zu spüren, wenn auch nicht darüber geredet wurde. Seine kleinste Schwester hatte anfangs Angst vor ihm, immerhin war er wie ein Fremder für sie. Die Zwillinge mussten auch langsam entscheiden, wohin es berufstechnisch gehen sollte.
Es zeigte sich, dass der Arbeitsmarkt für Orthopäden auf Alderaan nicht so rosig war, wie die Eltern es ihm weismachen wollten. Die wenigen guten Stellen waren stark umkämpft oder weit von seiner Heimat entfernt. Nach einigen erfolglosen Bewerbungsgesprächen sah er zufällig eine Holonet-Anzeige: Die Jedi-Enklave auf Alderaan suchte Mediziner aller Fachrichtungen. Worum es genau bei diesem Job ging war ihm unbekannt, mit Jedi hatte er bisher noch nie Kontakt gehabt. Er bewarb sich sofort und bekam nach einigen Tagen eine schriftliche Rückmeldung mit dem Wunsch zu einem Bewerbungsgespräch. Soweit war er bisher immer gekommen, allerdings wunderte ihn der Ort des Gespräches: Es sollte in der Hotellobby des Hotels Fenestre Impor in Flagellum City stattfinden, also wohl fernab seines zukünftigem Arbeitsplatzes. Das Gespräch wurde durch Chief warrant officer Vasir Chardalassee durchgeführt. Nach dem Gespräch wurde Lewin darauf hingewiesen, dass er zusätzlich noch die bereits praktizierenden Ärzte der Enklave kennenlernen und sich vor ihnen vorstellen müsse. Zudem wurde ihm eine Wohnung angeboten.
Schlussendlich brachte Chardalassee ihn zur Enklave, wo gezwungener Maßen gleich beim Vorstellungsgespräch die „Möglichkeit“ hatte, seine Fähigkeiten an einer realen Patientin zu erproben. Offenbar schienen die Jedi der Enklave ein Talent dafür zu besitzen, sich selbst oder anderen schnell Schaden zuzufügen...


OOC-Informationen zum Spieler
Von euch gehört habe ich durch: Arydine

Ingame Charaktername und erweiterte Klasse: Lewin Samlon, Soldat
Republik: ja
Imperium: nein

RP Erfahrung
Diverse Pen’n’Paper Spiele, Larp, SWOR RP auf Seiten des Imperiums. Ich habe eher wenig Ahnung über den Hintergrund von Star Wars (aber ich habe alle Filme gesehen).

Mediennutzung
Teamspeak Nutzung (keine, selten, häufig): selten
Foren-Aktivität (keine, nur Lesen, Lesen & Schreiben): Lesen, Schreiben wenn notwendig

Ich bin über 18 Jahre? Ja

Weitergehende Interessen am Spiel
PvE (Questen/Flashpoints/Operations): keine
PVP: keine

Meine Erwartungen an die Gilde sind
Nettes RP :)
Gildeneinstieg
Entweder
Ich möchte den Einstieg in die Gilde im RP ausspielen? X
Oder
Ich möchte erstmal in die Gilde eingeladen werden bevor ich die Versetzung ausspiele?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbung
BeitragVerfasst: 23.11.2017, 18:24 
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Registriert: 09.02.2012, 18:45
Beiträge: 4093
Enklave Alderaan: ------------
Meister Eloun Kyrado (M)
Ritterin Danaya Kyrado (T)
Sgt. Roagen Chatak (N)
Externe: ------------------------
Lady Alessia Bahal-Andayen (M)
Lady Izbela Andayen (T)
Capt. (ziv.) Jirany Kyrado (N)
BACG-Maj. Roan Gelesi (N)
Mr Liam S'orn (N)
Imperiale: ---------------------
Int-Lt. Sajé Narris (N)
Hi und danke für deine Bewerbung.

Zuerst eine Frage: Soll ich erst noch abwarten bis Du den Rest der Geschichte hinzugefügt hast?


Bild
.....Eloun..........Jirany..........Hersh..........Danaya.....
.....Jez Saberan Atris..........Roagen Chatak.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbung
BeitragVerfasst: 24.11.2017, 17:53 

Registriert: 21.11.2017, 20:33
Beiträge: 4
Enklave Alderaan: Dr. Lewin Samlon
Externe: keine
Imperiale: Dr. Do'lorena Malogann
Huhu :)

die hängt so ein bisschen davon ab, in welchem Rahmen der Einstieg im RP erfolgt... daher würde ich die im Nachhinein editieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbung
BeitragVerfasst: 24.11.2017, 19:01 

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Enklave Alderaan: Lt Rae'lynn Marshall
Sgt Vyx Trand-Marshall
Externe: Count Faraan Garrde
Imperiale: Cpt Natalia Terenkopova
Hi Lewin,

Danke für deine Bewerbung. Liest sich erstmal ganz gut. Ein paar Anmerkungen hätte ich trotzdem noch:

Zitat:
Rang: Specialist


Dein Charakter gehört als Arzt mit seinem Universitätsabschluss (ob nun Doktorat oder angelsächsisches MD-System, ist ja egal) zum Offizierskorps des Sanitätsdienstes der republikanischen Armee (wie bspw. Apotheker und Psychologen auch). Ergo wäre der Dienstgrad 'Specialist', der ja auf der Ebene der technischen Fachdienstkräfte (Mannschaften) unpassend. Specialists wären im sanitätsdienstlichen Bereich eher Front- und Korpssanitäter, unter Umständen auch Krankenpfleger und -schwestern - wobei ich die eher schon in den Bereich Warrant Officer zählen würde.

Ich würde dir also den Lieutenant Medical Officer (LtMO oder LMO) ans Herz legen. Das ist sozusagen der Leutnant des Sanitätsdienstes, also ein Fachoffizier, der innerhalb seines Metiers Befehle und Anweisungen an Niedrigrangigere erteilen kann.

Zitat:
Die Bewohner wurden angehalten, mit einer Art Raumanzug in ihren Häusern zu blieben.


Das ist mehr eine Neugierfrage. Hat der Raumanzug per se bei diesem selbstkreierten Virus eine besondere Relevanz oder hätte es auch ein guter Infektionsschutzanzug bzw. eine vergleichbare persönliche Quarantänemaßnahme getan?

Zitat:
Seine Schwester verstarb zuerst, zwei Tage später sein Bruder.
- zusammen mit -

Zitat:
Seine Schwester begann zu dieser Zeit ihre Ausbildung zur Krankenschwester.


Hast du da etwas übersehen, oder kann man das so auslegen, dass Ende der Schulzeit und Krankheitsgedöns mehr oder weniger auf der gleichen Zeitebene waren? Kann sein, dass ich auch irgendwas nicht richtig verstanden hab.

Zitat:
Als einer der Jahrgangsbesten bewarb er sich zur Musterung beim Militär und wurde für ein Medizinstudium aufgenommen.


Keine kritische Anmerkung, mehr ein Hinweis: Im SW-Hintergrund ist naturgemäß vieles dem angloamerikanischen System entlehnt. Ergo wird die republikanische Army aller Wahrscheinlichkeit nach keine direkte Universität besitzen (mit Ausnahme der militärfachlichen Offiziersausbildungsstätten); ergo wird man deinen Pixel an die nächstgelegene freie bzw. private Universität geschickt haben, wo er dann als Äquivalent eines 'Offiziersanwärters im Ausbildungsdienst' seine Semester oder Trimester ableistet und hin und wieder für den Militärkrams eingezogen. In großen und wichtigen Planeten (Coruscant oder so) kann das natürlich auch gleich campuslokal erfolgt sein (vgl. JROTC oder ähnliches). Dann wäre noch zu überlegen, wie die Ausbildung zum Orthopäden schließlich verlaufen ist. Du könntest dich da natürlich am deutschen System orientieren - 4 Jahre Grundstudium, 2+ Jahre Facharzt - oder das angloamerikanische System nehmen. Das wären etwa 3 Jahre angewandtes Bachelorstudium in einem naturwissenschaftlichen Fach (Bio, Chemie oder sowas), 2 Jahre Medical School als Surgeon (da wird ja noch getrennt) und schließlich das etwa 1-2-jährige Fellowship für Orthopädie. Letzteres passiert aber meistens schon in Dienstgrad und Verwendung. Geht beides, ich sehe da in deinem Curriculum auch keine wirklichen Widersprüche für A oder B. Is nur was, was man im Hinterkopf behalten sollte.

Zitat:
Nach Feierabend arbeitete er als Barmann in einer Kaserne.


Das wird so kaum möglich sein. Ab dem Moment, wo er den Vertrag für das gesponsorte MedStudium bei den Streitkräften unterschrieben hat, ist er in irgendeiner Art und Weise "Offiziersanwärter" (ob nun als Ensign oder für die ersten Jahre erstmal quer durch die Mannschaftsdienstgrade, ist vom Prinzip her egal). Er bekam ja während des Medizinstudiums schon einen kleinen, aber dienstbezogenen Sold. In der Messe, Cantine oder im Kasino aushelfen wird er - wenn er sich mit seinem lokalen KasKommandanten verständigt haben sollte - sicher können, aber dass er dafür Extrakohle bekommen hat, halte ich für unwahrscheinlich. Vielleicht hat er ja in einer Bar _in der Nähe der Kaserne_ gejobbt (gibt ja bei Airbases oft so Piloten-only-Kneipen und Co.), dann würde das sicher gehen. Oder er könnte im angeschlossenen Krankenhaus der Bildungseinrichtung ja bereits schon zu Beginn des Studiums gejobbt haben. Natürlich kann man da rechtlich erstmal nicht viel helfen, aber Bettenschubser und Pflegehelfer werden immer gesucht.

Zitat:
Sein Studium änderte sich, als sie zu einem Einsatzgebiet abgerufen wurden.


Wie meinst du das genau?

Ansonsten...wir sind für beide Einstiegsabwicklungen zu haben. Es liegt an dir, wie du das am Liebsten machen wollen würdest. Einen Termin für ein Probe-RP würde ich nichtsdestotrotz gerne demnächst organisieren wollen.

Einfach Bescheid geben!

Gruß,

Rae

P.S.: Behandelt deine Geschichte (vielleicht der zweite Teil) auch den galaktischen Konflikt mit dem ewigen Imperium, den Zakuul?


"He piled upon the whale’s white hump the sum of all the general rage and hate felt by his whole race from Adam down;
and then, as if his chest had been a mortar, he burst his hot heart’s shell upon it."


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbung
BeitragVerfasst: 24.11.2017, 23:42 

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So, hab ein paar Dinge geändert.
Das Ende der Epidemie war einige Monate vor dem letzten Schuljahr aber nicht zeitgleich.
Das mit dem in der Kaserne jobben habe ich drin gelassen, allerdings verdient der Gute einfach kein Geld^^.
Bei dem Raumschutzanzug wird es sich wohl um so einen Infektionsschutzanzug gehandelt haben :).
Um welchen Konflikt es sich genau handelt lasse ich lieber offen (nicht zuletzt weil mir hier das nötige Wissen fehlt...).

Wie gesagt würde ich den Einstieg in die Gilde gerne im RP ausspielen :)
Abends habe ich eigentlich meistens Zeit, ich weiß nicht wie es dir/euch passt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbung
BeitragVerfasst: 28.11.2017, 13:35 

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Enklave Alderaan: Lt Rae'lynn Marshall
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Externe: Count Faraan Garrde
Imperiale: Cpt Natalia Terenkopova
Hey da,

Ich würde gerne einen Termin für ein Kennenlern-RP ansetzen. Sag doch einfach, wann es dir am Ehesten passen würde. Bis auf heute, Morgen und Freitag hab ich Zeit. So ab 20 Uhr wär cool.

Gruß,

Rae


"He piled upon the whale’s white hump the sum of all the general rage and hate felt by his whole race from Adam down;
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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbung
BeitragVerfasst: 29.11.2017, 22:08 

Registriert: 21.11.2017, 20:33
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Entschuldige bitte die späte Antwort..
würde dir morgen (Donnerstag) abend noch passen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bewerbung
BeitragVerfasst: 30.11.2017, 00:04 

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Enklave Alderaan: Lt Rae'lynn Marshall
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Imperiale: Cpt Natalia Terenkopova
Ich konnte umdisponieren. Morgen (Do), 20 Uhr also. Freu' mich schon.

-Rae


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